Pfotenpflege beim Hund: Tipps für Sommer, Winter & Spaziergänge

Hundepfoten kommen täglich mit Asphalt, Erde, Feuchtigkeit und je nach Jahreszeit mit Hitze oder Streusalz in Kontakt. Eine kurze Kontrolle nach dem Spaziergang hilft, kleine Steinchen, Schmutz oder sichtbare Verletzungen früh zu bemerken.
Pfoten nach dem Spaziergang kontrollieren
- Zwischenzehenräume auf Fremdkörper prüfen.
- Matsch und groben Schmutz mit lauwarmem Wasser entfernen.
- Pfoten anschließend gut abtrocknen.
- Auf Rötungen, Schnitte, Schwellungen oder ungewöhnliches Lecken achten.
Pfotenpflege im Winter
Streusalz und trockene Kälte können Pfoten belasten. Nach Spaziergängen auf gestreuten Wegen ist gründliches Abspülen besonders hilfreich. Ein hundegeeigneter Pfotenbalsam kann – nach Produktangaben verwendet – Teil der Pflegeroutine sein.
Pfotenpflege im Sommer
Asphalt kann sich stark aufheizen. Prüfen Sie die Bodentemperatur, wählen Sie bei Hitze schattige Wege und verschieben Sie längere Runden möglichst in kühlere Tageszeiten.
Wann sollte eine Tierarztpraxis draufschauen?
Bei tiefen Rissen, Blutungen, deutlicher Schwellung, Lahmheit, anhaltendem Schmerz oder starkem Lecken sollte die Ursache fachlich abgeklärt werden.
Passende Pfotenpflege bei Fellruhe
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