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Juni 6, 2026

Fellpflege beim Hund: Bürsten, Fellwechsel & praktische Tipps

Regelmäßige Fellpflege hilft dabei, lose Haare, Schmutz und kleine Knoten früh zu entdecken. Wie häufig Sie bürsten sollten, hängt vor allem von Felllänge, Unterwolle, Jahreszeit und der individuellen Haut Ihres Hundes ab.

Wie oft sollte man einen Hund bürsten?

Für viele kurzhaarige Hunde reicht eine kurze Pflegeroutine ein- bis zweimal pro Woche. Bei längerem Fell oder dichter Unterwolle kann häufigeres Bürsten sinnvoll sein. Während des Fellwechsels steigt der Pflegebedarf oft deutlich.

Welche Bürste passt zu welchem Fell?

  • Kurzhaar: weiche Bürsten oder Silikonbürsten können lose Haare aufnehmen.
  • Mittellanges Fell: Bürsten mit längeren Pins helfen, tiefer liegende Haare zu erreichen.
  • Dichte Unterwolle: geeignete Unterwoll- oder Entfilzungswerkzeuge nur mit wenig Druck und kontrolliert einsetzen.
  • Verfilzungsanfälliges Fell: kleine Bereiche bearbeiten, nicht an Knoten reißen und bei starken Verfilzungen professionelle Hilfe nutzen.

Fellwechsel: lieber regelmäßig und kurz

Mehrere kurze Pflegesitzungen sind für viele Hunde angenehmer als seltenes, sehr langes Bürsten. Beginnen Sie an unempfindlichen Stellen und belohnen Sie ruhiges Verhalten. So wird Fellpflege leichter zur Routine.

Beim Baden auf hundegeeignete Produkte achten

Verwenden Sie nur Shampoo, das ausdrücklich für Hunde vorgesehen ist, und beachten Sie die Anwendungshinweise. Zu häufiges Baden kann Haut und Fell unnötig belasten. Bei anhaltendem Juckreiz, Rötungen, kahlen Stellen oder auffälligem Geruch sollte eine Tierarztpraxis die Ursache abklären.

Praktische Fellpflege-Produkte

Für verschiedene Felltypen finden Sie bei Fellruhe unter anderem die Premium Fellbürste Pro™, die selbstreinigende Fellbürste, die Entfilzungsbürste und die Silikon-Massagebürste.

Kurze Fellpflege-Checkliste

  • Fell und Haut vor dem Bürsten ansehen.
  • Passendes Werkzeug für Felltyp und Körperstelle verwenden.
  • Mit wenig Druck in Wuchsrichtung arbeiten.
  • Knoten nicht gewaltsam herausziehen.
  • Bürste nach der Anwendung reinigen.
  • Bei Hautproblemen oder Schmerzen tierärztlichen Rat einholen.
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